MuT-Magazin

Spiritualität für zwei Beine & vier Pfoten

 

 

Sternschnuppen, Asteroiden und Merkur-Mätzchen  

 

Bis zum 18.10. ist der Merkur mal wieder rückläufig. Er will uns ins Handwerk pfuschen und deshalb ist es besser bis zum 18.10. keine Verträge abzuschließen, nicht zu heiraten und wichtige Gespräche zu verschieben.

 

Vom 4. bis 8.10. sind die Giacobiniden unterwegs und am 8.10. ist die Chance  besonders gut, eine Sternschnuppe zu sichten. Auch Asteroiden nähern sich der Erde, aber was als nah bezeichnet wird, ist weit weg. Am 29.10 taucht 3,4 Millionen Kilometern entfernt ein Asteroid (bis zu 230 Meter Durchmesser) auf; am 25.10. zieht ein max. 210 Meter großer Asteroid in 5,5 Mio. Kilometern Entfernung umher.

 

Portaltage sind am 9., 13., 20., 21. und 28. Oktober. An diesen Tagen ist der Schleier zur anderen Welt dünn und es sind gute Tage für z.B. das Channeling oder die Meditation. Aber auch an Halloween   am 31.10.(sh auch mein Monats-Angebot) bietet sich ein Kontakt zu den Ahnen und verstorbenen Haustieren an.  

Nicht vergessen: Am 31. Oktober werden die Uhren von der Sommerzeit um eine Stunde auf Winterzeit zurück gestellt. Text/Foto: Marion Friedl

Affirmation für Oktober 2021

 

Inzwischen wird es wieder eher dunkel und die Nächte werden immer länger bzw. die Tage werden kürzer. Die Zeit steht im Oktober also im Mittelpunkt und siespielt auch bei meiner Affirmation für Oktober eine Rolle. Sprechen Sie diesen Glaubenssatz 21 Tage lang mehrfach täglich aus, damit er sich in Ihrem Bewusstsein verfestigen kann.  

 

Die Affirmation lautet: Die Zeit vergeht schnell, doch ich finde Zeit für mich, für andere und für das, was ich wirklich will. Ich nutze und wertschätze diese Zeit. Text: Marion Friedl   

 

Neumond der Harmonie und Vollmond der Vorsorge

 

Am 6.10. steht der Neumond im Sternzeichen Waage und die mag es harmonisch und ausgeglichen. Das ist doch mal eine gute Gelegenheit sich um die Partnerschaft oder Ehe bzw. um Freundschaften zu kümmern. Ein harmonisches Miteinander will gepflegt werden, aber man kann es auch mal mit neuen Ideen ein wenig auffrischen.

 

Manchmal ist der Oktober-Vollmond blutrot und wird deshalb Blutmond genannt. Der Vollmond am 20.10. will, dass wir Vorräte an Energien und Kräften anlegen, die gute Stube und uns reinigen und für den Winter vorsorgen. Auftanken können wir am Kraftort, für die energetische Raumreinigung gebe ich im Monats-Trio einen Räucher-Tipp und zur Vorsorge gehört z.B. Essensvorräte anlegen, Heizöl tanken und den Garten winterfest machen. Übrigens: Rund um den Vollmond sind die Naturgeister aktiv und er heißt auch der Vollmond der fallenden Blätter. Text: Marion Friedl/Foto: Petra Kloiber

Geisterjagd Teil 4: Gefahren und Hilfen

 

Eine Geisterjagd sollte nie leichtsinnig angegangen werden. Oft passiert nichts, aber man weiß vorher nie, ob Gefahr lauert. Folgende Gefahren sind möglich:

 

  • Anhaftungen
  • Besetzungen
  • Angriffe (z.B. schubsen, würgen, schlagen)
  • Verfluchung
  • Verletzungen (z.B. Kratzer, Wunden, Biss)
  • Benutzung des menschlichen Körpers als Sprachkanal, für Handlungen oder zur Fortbewegung
  • Träume/Alpträume, um etwas mitzuteilen oder einzuschüchtern
  • Halluzinationen/Visionen (z.B. Blut, das gar nicht da ist)
  • Körperliche/seelische Gefühle werden spürbar (z.B. Atemnot, Schmerz oder fremde Gefühlszustände)
  • Bewegliche Gegenstände können den Geisterjäger treffen
  • Missverständnisse, Unhöflichkeit, Widerstand können Geister reizen

 

Wichtig: Sobald man sich körperlich und seelisch unwohl, ängstlich, unsicher fühlt – den Einsatz abbrechen, den Ort verlassen und die eigene Aura/Chakren reinigen.

 

Bewohner oder auch Geistwesen hoffen auf Hilfen:

 

  • Energetische Reinigung von Räumen (Räucherung mit weißem Salbei). Keine Ecke vergessen!
  • Segnung der Räume mit Gebeten, Anrufungen,  Weihwasserkreuzen an Türen/Fenstern
  • Christliche Symbole platzieren (z.B. Kreuz)
  • Salzlinien halten Geistwesen von Personen/Räumen fern
  • Lavendelduft kann Personen, Räume schützen
  • Portale schließen (Medium, Schamane hinzuziehen)
  • Bei Besetzungen und Dämonen immer einen Profi (z.B. Schamane) rufen
  • Ein auf die Situation/den Geist abgestimmtes Ritual kombiniert mit Weihrauch und Gebeten kann Geistern beim Übertritt helfen.
  • Personen energetisch reinigen (z.B. Schamane)
  • Erklärungen und Tipps für betroffene Bewohner geben. Bei der Geisterjagd stets versuchen, den Namen des Geistwesens zu erfahren, denn die Betroffenen wollen wissen, wer da spukt und warum er das tut.
  • Recherchen (Archive, Historiker etc.) können Hinweise und Antworten liefern Text/Foto: Marion Friedl

Affirmation für September 2021

 

Im September verlangt die Spiritualität mehr Aufmerksamkeit, denn der Herbst steht für die Vergänglichkeit. Nehmen Sie sich Zeit für sich und de geistige Welt, hören und schauen Sie in sich hinein und öffnen Sie sich für die Botschaften des Universums.

 

An 21 Tagen im September sollten Sie diese Affirmation mehrmals täglich aussprechen, um sie zu verfestigen: „Ich höre auf meine Spiritualität, denn sie entwickelt sich weiter, wird stärker und gibt mir Halt und Orientierung. Meine Spiritualität ist für mich ein verlässlicher Wegweiser.“ Text/Foto: Marion Friedl

  

Mond im September: Planen und auf die Ahnen hören

 

Der Neumond am 7.9. steht im Sternzeichen Jungfrau. Es ist der ideale Zeitpunkt um Ordnung in Büro, Haushalt, Partnerschaft und im eigenen Leben zu schaffen. Ohne Chaos fällt es leichter, Pläne zu schmieden. Genau dazu lädt der Neumond ein und er will mit Stärke und Erkenntnis unterstützen. Wer offen für Neues ist, kann sich auch ein neues Outfit oder eine neue Frisur gönnen. Der Neumond-Tag eignet sich bestens für Haar- und Fellpflege.

 

Am 21.9. befindet sich der Vollmond (Fische) zwischen den Portaltagen am 20. und 22.9. Das bedeutet: Der Schleier hebt sich und die Ahnen sowie unsere verstorbenen Haustiere wollen uns  Ratschläge und Botschaften senden. Der Vollmond startet als Herbstmond die Zeit der Ernte, der Fülle und der Vorräte für die karge Winterzeit. Schalten wir einen Gang runter, nehmen wir uns Zeit für uns und unser Innerstes und belohnen wir uns für Erreichtes. Übrigens: Das Sternzeichen Fische fördert die Kreativität und Empfindsamkeit. Text/Foto: Marion Friedl

Geisterjagd Teil 3: Das richtige Verhalten

 

Vor Ort gilt: Keine Alleingänge und immer vorsichtig und aufmerksam sein. Wird man zu einem Spukort gerufen, erwarten die Bewohner Verständnis, Hilfe und Antworten. Teilweise benötigen auch Geistwesen Hilfe beim Übertritt in die andere Welt. Dazu mehr im nächsten Teil der Serie.

 

Die Geistwesen wollen respektvoll und freundlich behandelt werden. In den seltensten Fällen geht es um Dämonen. Bei ihrem Tod lassen Menschen (und Tiere) Energien zurück. Wenn sie den Übertritt noch nicht vollzogen haben, können sie ängstlich oder verwirrt sein, wollen ihre Geschichte erzählen oder noch etwas erledigen.     

 

Die wichtigsten Verhaltensregeln:

 

  • Betroffenen zuhören und die Vorgeschichte (Ort, Haus, Person) recherchieren
  • Nie allein auf Geisterjagd gehen
  • Ruhig und bestimmt auftreten
  • Konzentriert beobachten/hören (keine Ablenkungen, wenig reden, keine Hektik)
  • Freundliche, höfliche Kontaktaufnahme/Kommunikation
  • Nichts erzwingen
  • Hilfe anbieten oder ein Medium hinzuziehen, um Geistwesen zu helfen oder negative Energien zu vertreiben
  • Kein Hexenbrett nutzen (kann Dämonen anlocken)
  • Keine Angst zeigen (diese Energie stärkt Geistwesen)
  • Alle Wahrnehmungen auf logische Erklärungen prüfen
  • Ermittlungen (z.B. Ton-/Bildaufnahmen) auswerten
  • Bei Zweifel, ungutem Gefühl, Unsicherheit, Angst etc. den Einsatz beenden, den Ort verlassen und mit Experten (z.B. Medium, Schamane) zurückkehren
  • Nach der Geisterjagd immer die eigene Aura und Chakren reinigen, um Anhaftungen/Besetzungen zu vermeiden
  • Nichts vom Spukort mitnehmen: Negative Energien können an Gegenständen haften und werden so in die eigene Wohnung gebracht.

 

Tipp: Tiere können paranormale Phänomene besser wahrnahmen als wir Menschen. Deshalb gut auf Haustiere achten, die sich am Spukort befinden. Text: Marion Friedl

Geisterjagd Teil 2: Paranormale Wahrnehmungen

 

Geisterjäger prüfen stets, ob es für eine Wahrnehmung logische Erklärungen gibt (z.B. Luftzug bewegt Tür, knackendes Holz etc.). Kann alles ausgeschlossen werden, dann kann es ein paranormales Phänomen sein.

 

Häufige paranormale Wahrnehmungen sind:

 

  • Schatten und Schattenwesen
  • Leuchtende und bewegliche Energiekreise, Striche etc.
  • Nebel (farbig, weiß)
  • Silhouetten bzw. Personen (oft leicht transparent)
  • Frau in Weiß
  • Dämonen (meist Mischwesen, können sich verwandeln)  
  • Spuren (z.B. Abdrücke, kleine Pfützen etc.)
  • Geräusche (Schritte, Klopfen, Kratzen, Knurren etc.)
  • Wasserhahn läuft plötzlich, Dinge werden bewegt, verschwinden und tauchen wieder auf
  • Türen, Schubladen werden geöffnet und geschlossen
  • Lärm (z.B. Knallgeräusche, Türschläge etc.)
  • Zerstörung (zerschlagenes Geschirr, zerstörte Fotos etc.)
  • Stimmen/Gespräche/Lachen/Weinen
  • Musik
  • Flüstern
  • Schreie
  • Luftzug
  • Kälte
  • Eis (z.B. an Scheiben, Flaschen etc.)
  • Gefühle (z.B. unerklärbare Angst, Aggression, Trauer, Schmerz etc.)
  • Berührungen (z.B. sanftes Streichen, aber auch schubsen oder kratzen)
  • Gerüche (z.B. Parfüm, Rauch, Verwesung, Moor)
  • Elektropannen (TV spielt verrückt, Lampen brennen aus, Batterien/Akkus leer etc.)
  • Träume/Alpträume/Visionen
  • Urplötzliche Erschöpfung / Krankheitsgefühl

 

Achtung: Anhaftungen und Besetzungen sind gefährlich. Im Zweifelsfall schnell vom Ort entfernen. Nach jeder Geisterjagd Aura und Chakren reinigen! Text: Marion Friedl

Geisterjagd Teil 1: Zubehör

 

Um paranormale Phänomene aufzuspüren, ist Zubehör nötig. Loslegen kann man mit dieser Grundausstattung:

 

  • Taschenlampe: Lichtquelle bei Dunkelheit und ein Geist kann durch ein- und ausschalten der Lampe antworten.
  • Diktiergerät: Nimmt Geräusche/Stimmen auf.
  • Thermometer: Misst Temperaturunterschiede.
  • Bewegungsmelder: Zeigt z.B. vorbei huschende Wesen an.
  • EMF-Gerät: MIsst elektromagnetische Veränderungen.
  • Foto-Videokamera: Kameras können Vorgänge dokumentieren und Dinge ablichten, die vor Ort nicht auffallen, weil man abgelenkt oder in einem anderen Raum ist.
  • Laptop/Tablet: Zum Dokumentieren von Beobachtungen.
  • Ersatz-Batterien/Akkus: Geister entladen Akkus/Batterien.

 

Die Grundausstattung kann erweitert werden:

 

  • Wärmebildkamera: Thermografie stellt Objekte/Energien farbig je nach Temperatur dar.
  • Spirit Box: Gibt mithilfe von Funkwellen Worte der geistwesen wieder.
  • Datenlogger: Zeigt Änderungen bei elektromagnetischen Feldern, Temperatur, Vibrationen, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit.
  • Binaurales Moikrofon: Macht sehr leise Geräusche/Flüstern hörbar.
  • Geigerzähler: Misst evtl. vorhandene Strahlung. Text/Foto: Marion Friedl

August 2021: Wunsch-Neumond und Ernte-Vollmond

 

Der Neumond am 8. August hat das Sternzeichen Löwe als mutigen, starken Partner. Jetzt ist es Zeit mutig voranzugehen, um Verbesserungen, Veränderungen und Weiterentwicklungen zu erreichen. Der Neumond lädt auch dazu ein, kreativ zu werden, etwas zu erschaffen bzw. zu gründen, sich spirituell zu besinnen und sich sozial zu engagieren. Als Inspirationsquellen können Kunst und Kultur dienen.

 

Diesmal haben wir am 22.8. einen Blue Moon. So wird in den USA der dritte Vollmond einer Jahreszeit genannt und man meint damit, dass er etwas besonderes ist. Es hat also nichts mit einer blauen Färbung zu tun. Dafür hat der Vollmond im August die Fülle und Ernte im Fokus. Alle laufenden Projekte müssten nun Früchte tragen und es ist Zeit, diese Erfolge und die finanzielle Fülle zu ernten. Der Vollmond wechselt am 22.8. vom Wassermann ins Sternzeichen Fische - die Fische stehen für Wohlstand und Kreativität. Text/Foto: Marion Friedl.

Affirmation und Portaltage im August

 

Als Affirmation für den August 2021 habe ich mich hierfür entschieden: "Ich bin fest mit der Erde und der Kraft des Lebens verbunden. So kann ich Gutes erschaffen und mein Herzenswünsche erfüllen." Sprechen Sie diesen Glaubenssatz an 21 Tagen mehrmals täglich bewusst aus, um ihn zu verfestigen und sich danach zu richten.

 

Unterstützen kann man die Affirmation mit Meditation. An den Portaltagen am 10., 12. und 31.8. ist der Schleier zwischen unserer und der anderen Welt besonders dünn. Mit dieser Anbindung klappen an den Portaltagen z.B. Meditaion und Channeling besonders gut. Auch das Loslassen von alten Glaubensmustern und Gedanken sowie der Wechsel zu neuen Sichtweisen und das Finden von innerem Frieden und Grundvertrauen wird an den Portaltagen gefördert. Text: Marion Friedl  

Wünsch Dir was: Sternschnuppen im August

 

Im August lassen sich bis zum 24.8. die Perseiden bicken. Besonders gut zu sehen sind die Sternschnuppen vom 8. bis 14. August mit dem absoluten Höhepunkt am 12.8. Die Sternschnuppen spielen auch bei meinem Monats-Highlight eine Rolle.

 

Wer eine Schnuppe sieht, darf sich etwas wünschen. Allerdings muss man schnell hinschauen. Die Schnuppen aus Staub, Metall und Gestein flitzen mit bis zu 70 Kilometern pro Sekunde (!) in Richtung Erde. Etwa 80 km über uns verdampfen sie. Dabei entsteht Reibung in der Luft und Luftmoleküle werden von Elektronen befreit (Ionisierung). Das sehen wir als hellen Streifen, der vom Himmel zischt. Text/Foto: Marion Friedl

Sensible Mondphasen im Juli

 

Sowohl der Neumond als auch der Vollmond machen uns sensibel, um einige Dinge über uns heraus zu finden.

 

Der Neumond am 10.7. steht im Sternzeichen Krebs und er will uns helfen, unsere Gedanken, Gefühle und das eigene ich zu entdecken bzw. wiederzuentdecken. Was will ich, wie fühle ich mich, was habe ich bislang unterdrückt oder mir nicht bewusst gemacht? Der Neumond ist der ideale Zeitpunkt, um sich diese Fragen zu stellen und sich neu auszurichten.

 

Der Vollmond am 24.7. im Zeichen des Wassermanns kurbelt unsere Kreativität an und erinnert uns an unsere Intuition. Es ist an der Zeit künstlerische Talente und kreative Ideen aufzuspüren und in die Tat umzusetzen. Es kann nicht schaden, dabei auf das Bauchgefühl zu hören. Text/Foto: Marion Friedl

Affirmation im Juli

 

Affirmationen benötigen etwa 21 Tage, um sich in unserem Bewusstsein zu verankern und das Handeln danach auszurichten. Sprechen Sie die Affirmation deshalb an 21 Tagen mehrfach täglich laut und bewusst aus.

 

Im Juli lautet die Affirmation: Meine Ideen sind gut. Ich kann und werde mit meinen Ideen etwas bewirken und Positives erreichen. Text: Marion Friedl

Ereignisreicher Juni 2021

 

Der Juni 2021 hat viel zu bieten. Vom 4. bis 20.6. ist die Zeit der Schafskälte, die meist um den 11.6. herum zuschlägt. Meteorologen halten dies auch heuer für möglich: Zwischen 10. und 18.6. könnte es ca. 10 Grad kühler werden.

 

Ein besonderes Ereignis ist die ringförmige Sonnenfinsternis am 10. Juni. Dabei wird die Sonne maximal 20 % verdeckt sein. Am 10.6. ist zudem Neumond und am 24.6. zeigt sich der Vollmond (sh Artikel unten).

 

Bis zum 23.6. will uns noch der rückläufige Merkur ärgern. Deshalb bitte Finger weg von Verträgen und neuen Projekten und Achtung vor Fehlern bei der Arbeit.

 

Vom Glück verwöhnt werden im Juni vor allem die Sternzeichen Zwillinge (Liebe, Erfolg, Finanzen), Löwe (Karriere, Zufriedenheit), Waage (Lebensglück, Leichtigkeit), Skorpion (Liebe, Partnerschaft) und Fische (positive Überraschungen und Einflüsse).

 

Am Tag der Sonnenwende (21.6.) biete ich eine Zeremonie an (sh. Artikel unten).  Eine Bauernregel für den 21.6. lautet: Ist die Milchstraße klar zu sehn,  bleibt das Wetter schön. Apropos Wetter: Vom Siebenschläfer-Tag (27.6.) heißt es: Wie das Wetter an Siebenschläfer, so bleibt es 7 Wochen lang. Text/Foto: Marion Friedl

Juni: Mit dem Neumond planen, mit dem Vollmond ernten

 

Am 10. Juni 2021 steht der Neumond im Zeichen der Zwillinge und am 10.6. ist auch die ringförmige Sonnenfinsternis. Dieser besondere Neumond-Tag lädt dazu ein, Bewegung ins Leben zu bringen. Er ist auch ein Top-Datum für Kommunikation, Spontaneität, Veränderungen, Lernen und Planungen (auch Urlaubspläne).

 

Der Vollmond am 24. Juni (im Zeichen Steinbock) rät dazu Autoritätspersonen zu prüfen und zu hinterfragen. Er läutet auch die Zeit der Ernte ein: Alte Projekte können beendet und die Erfolge geerntet werden. Der Einfluss des Vollmonds ist auch gut für politisches Engagement, innere Umkehr und Veränderungen im Beruf. Bei Fluch-Auflösungen, Aura-Reinigung und Blockaden-Beseitigung ist dieser Vollmond ein guter Unterstützer. Text: Marion Friedl

Sonnenwende mit Zeremonie

 

Die Sonnenwende am 21.6. bringt den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres 2021. Sie läutet den Sommer ein und gehört zum jährlichen Kreislauf.

 

Der Kreis spielt auch eine wichtige Rolle bei meiner Sonnwend-Zeremonie (sh. Juni-Angebot). Ein Kreis mit Spruchsteinen wird die wichtigen Anliegen Liebe, Vitalität, Erfolg, Wohlstand, Spiritualität, Harmonie etc. darstellen In diesem Kreis symbolisiert die grüne Kerze der Hoffnung das Sonnwendfeuer und die Erntezeit im Sommer. Kreisförmig um die Kerze werden die Namen der Teilnehmer eingebunden. Zu den Schwingungen der Klangschale werde ich u.a.  um positiven Energiefluss, Verbundenheit mit der geistigen Welt, das Erreichen und Bewahren der Anliegen auf den Spruchsteinen und den Schutz der Natur bitten.

 

Die Teilnehmer können die Zeremonie unterstützen, wenn sie am 21.6. um 21 Uhr eine grüne Kerze anzünden und ihre Wünsche/Ziele auf Zettel schreiben und kreisförmig um die Kerze auslegen. Text/Foto: Marion Friedl  

Positives anziehen: Affirmation für den Juni

 

Das Licht prägt den Juni zum Beispiel mit dem längsten Tag des Jahres an Sonnwend (21.6.). Außerdem strahlt ab Ende Juni der Glücksplanet Jupiter mit dem Mond um die Wette. Eine gute Gelegenheit, um die Affirmation im Juni der positiven Ausstrahlung und dem Anziehen von Positivem zu widmen.

 

Ich strahle innen und außen. Ich strahle Positives aus und ziehe Positives in mein Leben.

 

Sprechen Sie diese Affirmation 21 Tage lang mehrmals täglich aus, damit sich der Glaubenssatz verankern kann. So kann er Sie täglich im beruflichen und privaten Leben unterstützen. Text: Marion Friedl  

Pfingsten: Geist der Freiheit

 

Im Mittelpunkt des christlichen Pfingstfestes steht der heilige Geist. Spirituell kann Pfingsten genutzt werden, um den menschlichen Geist von unsichtbaren Fesseln zu befreien. Wie heißt es so schön: Die Gedanken sind frei.                                            

 

Für die geistige Freiheit ist Denkarbeit gefragt statt gedankenlos anderen zu folgen oder vor sich hinzuleben. Wichtig ist, sich selbst, andere Menschen, Situationen und die Natur bewusst wahrzunehmen, denn im Leben hängt alles mit allem zusammen und als Lebewesen gehören wir auch zur Natur. Ohne Denkverbote und Grenzen kann der wache Geist leben und erleben, den Sinn des Lebens aufspüren und man kann seinen Platz im Leben finden. Text/Foto: Marion Friedl

Was ist eine Seelenwanderung?

 

Immer wieder taucht die Frage auf, was eine Seelenwanderung ist. Während die Reinkarnation (Wiedergeburt) geschieht bei der Geburt, ist eine Seelenwanderung  nicht an eine Geburt, ein Alter oder an ein Geschlecht gebunden.

 

Wenn ein Mensch oder ein Tier stirbt, verlässt die Seele den Körper. Dieser Moment ist für eine andere Seele die Möglichkeit, in den Körper zu schlüpfen. Das kann beispielsweise bei einer Wiederbelebung (Nahtod) oder während eines Komas passieren Schrammt der Patient knapp am Tod vorbei, führt die in ihn hinein gewanderte Seele ein neues Leben in diesem Körper. Weder die Seele noch der wiederbelebte Patient können sich an ein früheres Leben erinnern. Marion Friedl          

Eine Flasche positive Energie zum Muttertag

 

Am 9. Mai ist Muttertag und das ist wie jedes Jahr eine gute Gelegenheit, um den Müttern zu danken und ihnen positive Energie zu schenken. Pralinen und Blumen sind nette Aufmerksamkeiten, aber positive Energie kann man auch anders schenken: Ein Ausflug zum Lieblingsplatz der Mutter ist eine Möglichkeit. Doch es ist schade, wenn der Ausflug mal wieder viel zu schnell vorbei ist.

 

Tipp: Eine Handvoll Erde in eine dekorative Flasche packen und schon ist ein Teil des Lieblingsplatzes bereit, um verschenkt zu werden. So ist die positive Energie des Lieblingsplatzes täglich in Mutters Nähe und gleichzeitig hat man auch der Mutter Erde eine ganz persönliche Bestimmung gegeben. Text/Foto: Marion Friedl        

Neumond und Vollmond im Mai: Finanzen und Glaube

 

Der Neumond am 11. Mai steht im Sternzeichen des Stiers und der Vollmond am 26. Mai steht im Schützen.

 

Der Neumond will ihre Finanzen neu aufstellen. Holen Sie ein altes Projekt aus der Schublade, entdecken Sie ein neues Talent oder setzen sie eine spontane Idee um – es könnte von Erfolg gekrönt sein, der sich auszahlt. Auch ein beruflicher Neustart – zum Beispiel vorerst mit einem Nebenberuf - könnte zum guten Geschäft werden. Vergessen Sie aber nicht, Kassensturz zu machen und die Ausgaben zu überprüfen. Einsparungen können auch für ein Plus im Geldbeutel sorgen.    

 

Der Vollmond will am 26.5. Ihren Glauben wachkitzeln. Das kann der spirituelle Glaube sein, aber auch der Glaube an sich selbst oder an ein Vorhaben. Um den Glauben zu unterstützen, können Sie sich von Altem trennen, damit Sie sich mehr dem widmen können, was Sie wirklich wollen, was Sie antreibt und woran Sie  glauben. Stehen Sie dazu und geben Sie Ihrem Leben ein neues Highlight. Text: Marion Friedl    

Neubeginn: Affirmation für den Mai

 

Alles neu macht der Mai: Passend zu dieser Redewendung geht es bei der Affirmation im Mai um den Neubeginn und die Veränderung:

 

Ich starte neu durch und habe damit Erfolg. Ich kann das und ich schaffe das.

 

Sprechen Sie diese Affirmation 21 Tage lang mehrmals täglich aus, damit sich der Glaubenssatz verankern kann. So wird er Sie täglich begleiten und kann Sie immer dann unterstützen, wenn Sie es beim Neubeginn nötig haben. Das kann sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben sein. Text: Marion Friedl   

Die Mondphasen im April

 

Vollmond und Neumond scheinen im April gemeinsame Sache zu machen. Es geht um das Vorankommen und um Veränderungen.

 

Der Neumond am 12.4. steht im Widder und er möchte, dass Sie herausfinden, was Sie wirklich wollen und dies auch anpacken. Der Neumond rät: Stecken Sie sich zeitliche Ziele und lassen Sie sich nicht vom Weg abbringen. Sie haben genug Kraft für Ihre Pläne oder auch mal für ein kleines Risiko.

 

Am 27.4. ermuntert der Vollmond im Skorpion dazu, das loszulassen, was man nicht mehr will, nicht mehr braucht und womit man sich nicht  wohlfühlt. Das können Situationen, Dinge, Gewohnheiten oder Personen sein. Mit dem Loslassen können Veränderungen starten und sich mit der Zeit verfestigen. Der Vollmond will Ihren Mut und Ihr Selbstvertrauen unterstützen. Text/Foto: Marion Friedl

Ihre Affirmation im April

 

Neuer Monat, neue Affirmation. Im April lautet der Glaubenssatz: Ich kann tun, was ich will und ich kann es zum Erfolg bringen. Ich werde mich nicht aufhalten oder beirren lassen.  

 

Mit Affirmationen können Sie sich selbst überzeugen und bestärken und dies nach außen ausstrahlen. Das hilft Ihnen, das zu erreichen, was Sie mit dem Glaubenssatz in Ihnen verankern. Sprechen Sie den Satz 21 Tage lang täglich mehrfach laut und bewusst aus, damit er sich verfestigen und entfalten kann. Tipp: Befestigen Sie einen Zettel mit dem Satz, da wo Sie ihn immer wieder sehen (z.B. Küche, Arbeitsplatz etc.). So vergessen Sie nicht, ihn immer wieder zu verinnerlichen und auszusprechen. Text/Foto: Marion Friedl     

Kraftorte mit dem Vierbeiner finden

 

Kraftorte sind oft Orte, an denen sich etwas Besonderes ereignet hat, wie etwa ein Schlosspark, eine Burg, eine Keltenschanze oder ein alter Baum, der viel gesehen und erlebt hat. Doch auch ohne Historie kann man auf einer Lichtung oder einem Feld einfach nur Kraft und Energie fühlen. Ja, man kann sich auch zu Hause mit Gegenständen und Erinnerungen einen Kraftort schaffen, an dem man – auch gemeinsam mit Hund und Katze - z.B. meditieren kann.

 

Beim Gassi gehen kann der Hund einen Kraftort für Sie beide finden: Wo schnuppert oder lauscht er intensiv? Wo scharrt er? Wo verweilt er? Was interessiert ihn? Tiere sind sehr empfänglich für Energien. Egal, ob Wiese, Wald, Wasser, Felsen, Höhle oder Gebäude - vertrauen Sie der Intuition Ihres Hundes und nutzen sie seinen Kraftort. Einfach inne halten, in sich hinein hören, entschleunigen und die Energie mit bewussten Atemzügen aufnehmen. Berühren Sie dabei Ihren Hund und stellen Sie so die Verbindung zu ihm her, damit Sie den Kraftort gemeinsam genießen können. Text/Foto: Marion Friedl      

So erkennen Sie Paranormales

 

Beobachten Sie Ihr Tier, denn Tiere sind sehr empfindsam für Paranormales: Sie starren meist auf einen Fleck, an dem sich scheinbar nichts befindet. Geistwesen bellen, knurren, miauen oder fauchen sie an. Je nach Naturell wird mutig angegriffen oder vorsichtshalber die Flucht angetreten.

 

Das sind häufige Anzeichen für paranormale Aktivitäten:

 

  • Helle, graue oder schwarze Schatten, die sich bewegen
  • Lichter (z.B. schwebende und leuchtende Kreise/Kugeln)
  • Gerüche (angenehm oder unangenehm)
  • Sinkende Raumtemperatur
  • Kühler Lufthauch bei geschlossenen Türen/Fenstern
  • Geräusche (Schritte, Musik, Stimmen, Kratzen, Klopfen etc.)
  • Gegenstände bewegen sich, verschwinden, tauchen anderswo wieder auf
  • Ungewöhnliches (z.B. segelnde Feder im geschlossenen Raum; Wolkenbilder, doppelter Regenbogen, Pflanze blüht in falscher Jahreszeit etc.)
  • Türen öffnen/schließen sich von allein
  • Lärm: Schranktüren schlagen auf und zu
  • Zerstörung: Geschirr/Deko etc. wird zerbrochen
  • Stimmungen, die Sie spüren (z.B. plötzliche Traurigkeit ohne Grund)
  • Botschaften/Bilder im Traum
  • Selten: Leichte Berührungen
  • Störungen bei Energieträgern: Wenn sich Geistwesen zeigen wollen, zapfen sie Energiequellen an. Dann sind z.B. frische Akkus auf einen Schlag leer, das Licht flackert oder Radio, PC und Fernseher spielen verrückt. Marion Friedl

Neu: Mein Buch „Was uns Tiere im Traum sagen“

 

Da reibt man sich morgens die Augen und fragt sich: Warum ist dieses Tier im Traum aufgekreuzt? In meinem neuen Buch und Ebook „Was uns Tiere im Traum sagen – Traumdeutung“ lüfte ich die Botschaften der Tiere.

 

Weisen Würmer auf das Böse und Ratten auf Krankheiten hin? Kündigt der Rabe wirklich den Tod an? Appelliert der Wolf an unser Gewissen? Und was wollen unsere lebenden oder bereits verstorbenen Haustiere im Traum mitteilen? Zu den zahlreichen Tieren von A bis Z haben sich auch ein paar mystische Tiere gesellt, weil sich auch gerne Drache, Einhorn oder Pegasus in Träumen tummeln.

 

Im Buch (8,55 €) und Ebook (3,99 €) erfahren Sie nicht nur, was die Tiere uns raten und wie sie uns auf den richtigen Lebensweg schubsen wollen. Es gibt auch viele Informationen aus der Schlaf- und Traumforschung. Text/Foto: Marion Friedl  

Die Bedeutung der Planeten

 

Die Planeten kreisen um die Sonne und in der Astrologie wird ihr Zusammenspiel mit den Sternzeichen betrachtet. Jeder Planet (auch der kleine Pluto, obwohl ihm der Status als Planet aberkannt wurde) ist für bestimmte Dinge zuständig:

 

Sonne: Lebensenergie, Bewusstsein, das Ich, Wille, männliche Seite

Mond: Gefühle, Intuition, Unterbewusstsein, Mitgefühl, weibliche Seite

Merkur: Verstand, Kommunikation, Logik, Lernen, Realismus

Venus: Genuss, Sinnlichkeit, Ästhetik, Harmonie, Liebe, Werte, Besitz

Mars: Kampf/Krieg, Streitlust, Tatkraft, Mut, Energie, Stärke, Erfolg

Jupiter: Glück, Geld, Wachstum, Freiheit, Kunst/Kultur, Weiterentwicklung, Veränderung, Freigeist

Saturn: Strukturen, Ordnung, Stabilität, Prüfungen, Sicherheit, Verantwortung, stabilisiert auch gute Veränderungen

Uranus: Überraschungen, Schnelligkeit, Umbrüche, unvorhergesehene Ereignisse (Planet des Internets)

Neptun: Spiritualität, Hellsicht, Transformation, Idealismus, Übersinnliches/Jenseits

Pluto: Zerstörung und Wiederaufbau, Revolution, Erneuerung, Trennung von Altem, Macht, deckt Verborgenes/Geheimes auf     Text: Marion Friedl

Premiere: Die Grüße aus dem Regenbogenland gibt es nur bei mir

 

Von wegen alles neu macht der Mai – bei mir geht das schon im März los: Ich darf nämlich eine kleine Premiere feiern: Mein erstes eigenes Kartendeck mit 55 Grüßen aus dem Regenbogenland ist fertig.

 

Ab sofort erhält jeder, der ein Angebot bucht, gratis einen kleinen Gruß von seinem verstorbenen Haustier aus dem Regenbogenland dazu. Alternativ für alle, die keinen Liebling im Regenbogenland haben, gibt es gratis eine Botschaft aus dem Universum zu jeder Buchung.

 

„Sorry, wenn es kühl wird – das bin ich“, „Ich hab Dich lieb“, „Pass auf Dich auf“, „Hier ist alles anders, aber es ist gut“ und „Ich bin immer an Deiner Seite“ sind nur 5 kleine Botschaften aus dem Regenbogenland. Das Kartendeck umfasst 55 Grußkarten. Sie ersetzen kein Channeling, bei dem ich Ihre Fragen und Nachrichten an den verstorbenen Liebling übermitteln und Ihnen seine Antworten mitteilen kann. Aber es ist ein kleines Hallo mit einer konkreten Aussage von Ihrem geliebten und unvergessenen Haustier.     

 

Bereits kurz nach der Premiere habe ich Anfragen bekommen, ob das Kartendeck käuflich erworben werden kann. Dies ist nicht möglich, denn diese Grüße aus dem Regenbogenland gibt es nur bei mir und sind deshalb eine exklusive Zugabe für Sie bei jeder Buchung. Text/Foto: Marion Friedl  

Affirmation für März 2021: Lebensfreude und Leichtigkeit

 

Für den März 2021 lautet meine Affirmation für Sie: „Ich ziehe Lebensfreude an und erlebe wieder Leichtigkeit. Ich habe Freude und Leichtigkeit in meinem Leben verdient.“ Sprechen Sie diese Affirmation an 21 Tagen mehrmals täglich laut aus, um sie in Ihrem Bewusstsein und Ihrem Unterbewusstsein zu verankern.   

 

Affirmationen sind Glaubenssätze des positiven Denkens, die die eigenen festgefahrenen Denkmuster und Strukturen verändern können. Wer positiv denkt, strahlt auch positive Energie aus und diese Ausstrahlung zieht wiederum positive Ereignisse und Personen in das eigene Leben. Das ebnet den Weg zu einer Verbesserung der Lebenssituation. Ob Liebe, Beruf, Finanzen, Vitalität oder Spiritualität - Affirmationen können für alle Lebensbereiche angewendet werden. Text/Foto: Marion Friedl    

Tag- und Nacht-Gleiche: Die Saat für den Erfolg ausbringen

 

Am 20.3.2021 ist nicht nur Frühlingsanfang, sondern auch die Tag- und Nacht-Gleiche. Das heißt: Tag und Nacht sind gleich lang. Dies ist der ideale Zeitpunkt, um die Saat für den eigenen Erfolg auszubringen.

 

Die Tag- und Nacht-Gleiche werde ich mit einer Zeremonie begehen: Ein Schutzkreis aus Kerzen umgibt die Zettel mit den Namen der Teilnehmer. Mit der Rassel und Worten an die geistige Welt wird das Negative vertrieben und mit Trommelklängen wird der Weg zum Positiven eingeschlagen. Das Feuer der Kerzenflammen ist für die Personen Schutz, Kraftspender und Hilfe bei der Transformation, also dem Wandel vom Negativen ins Positive. Das ist für alle Lebensbereiche (z.B. Beruf, Finanzen, Liebe, Vitalität, Spiritualität) möglich.    

 

Die Zeremonie dient auch der Heilung alter Verletzungen. Mahen Sie dabei aktiv am 20.3. zwischen 20 und 21 Uhr mit: Für eine Heilung alter Wunden muss man anderen und auch sich selbst vergeben können. So arbeiten Sie altes Karma ab und wirken bei der Lösung von Blockaden mit: Zünden Sie eine weiße Kerze an und sprechen Sie in die Flamme, was Sie verzeihen wollen und was sich für Sie ändern soll, denn das ist Ihre Saat, die Sie ausbringen. Text/Foto: Marion Friedl   

Das bedeuten Vollmond und Neumond im März 2021

 

Generell stehen der Neumond vor allem für das Loslassen und die Veränderung und der Vollmond für die Wünsche und die Stärkung. Jeder Neu- bzw. Vollmond hat seine eigene Bedeutung, Aufgabe und Wirkung. Im März 2021 steht der Neumond am 13.3. im Zeichen der Fische und der Vollmond am 28.3. im Zeichen der Waage.

 

Der März-Neumond hilft beim Entstressen. Er will, dass Sie im Alltag und Beruf das Tempo drosseln, Hektik meiden und dadurch Fehler vermeiden. Wer nicht dauernd in Eile ist, der übersieht auch keine wichtigen Chancen: Halten Sie auch mal inne, um in sich hinein zu hören: Welche Ziele haben Sie und haben Sie diese noch fest im Blick oder haben Sie sich womöglich im Alltagsstress verzettelt bzw. Träume aufgegeben? Nehmen Sie ich auch mal Zeit für Ihre Spiritualität: Ist da einiges im Alltag auf der Strecke geblieben, waren Sie zu abgelenkt, haben Sie mehr auf den Verstand als auf die innere Stimme gehört? Oder wollen Sie einfach mal etwas Neues ausprobieren und Ihre Spiritualität kennen lernen? Der Neumond-Tag eignet sich gut dazu.        

 

Der Vollmond im März ermuntert Sie, Freunde zu kontaktieren, die Lebensfreude zu genießen und die Leichtigkeit zu spüren. Im Mittelpunkt des Vollmondes stehen zudem die Themen Toleranz, Gerechtigkeit, Balance und Erholung. Ob Verträge, Verhandlungen, Streitigkeiten, Partnerschafts-Krise – es ist eine gute Zeit, um alles in Ordnung und ins Gleichgewicht zu bringen. Wer heiraten, sich für andere Menschen oder für Tiere engagieren oder  eine aufgeschobene Entscheidung treffen will, der kann ebenfalls z.B. bei einer Zeremonie die Kraft des Vollmonds nutzen. Der März-Vollmond erinnert Sie auch daran, dass Sie zwischendrin Erholung und Atempausen brauchen, um neue Energie und Power zu tanken. Text: Marion Friedl    

Saturnjahr der Veränderungen

 

Der 21.3. ist ein wichtiger Tag: Dann beginnt das astrologische Saturnjahr.

 

Das Saturnjahr 2021 steht für den Wandel und die Stabilisierung von positiven Veränderungen. Bringen Sie also frischen Wind in Ihr Leben: Was Sie schon immer gerne machen wollten, aber nie realisiert haben – jetzt ist die richtige Zeit dafür. Bilder ausstellen, ein Buch schreiben - legen Sie los! Sie wollen beruflich einen neuen Weg gehen? Nur zu – so etwas kann man auch relativ gefahrlos als zweites Standbein im Nebenjob starten. Eingeschlafene Kontakte würden Sie gerne wieder auffrischen? Dann machen Sie das! Sie wollen einen Partner finden? Gehen Sie raus, nutzen Sie die sozialen Medien, knüpfen Sie neue Kontakte.

 

Es gibt viele Beispiele für Veränderungen und Sie wissen am besten, was Ihnen am Herzen liegt. Arbeiten Sie an Ihrer Wunscherfüllung und nutzen Sie dafür das Saturnjahr. Alle Zeichen stehen auf Wandel, Veränderung und eine neue Zeit. Die Schwingungen der Erde und damit auch unsere werden seit 21.12.2020, als die Christus-Konstellation (Stern von Bethlehem) auftauchte, erhöht. Wer im Saturnjahr nicht mithält und nichts verändert, der wird es künftig schwer im Leben haben.

 

Der Saturn wird Ihnen helfen, Ihre Pläne überprüfen und wenn sie ihm gefallen auch stabilisieren. Sollten sich also Hürden ergeben oder es bei Ihrem Veränderungs-Engagement ruckeln, dann prüfen Sie noch mal, ob Ihr Vorgehen wirklich schlüssig ist. Vielleicht müssen Sie ja noch an der einen oder anderen Stellschraube drehen, damit Sie ein gutes Ergebnis erzielen und auch der Saturn zufrieden ist. Text: Marion Friedl

Schwendtage sind Chaostage

 

Die Bezeichnung Schwendtage kommt von schwinden/verschwinden. Und so sind diese Tage im Jahr – und davon gibt es so einige – gut, wenn man etwas verabschieden und loslassen will, sich von Freunden oder Partnern trennen möchte oder einfach mal wieder ausmisten will.

 

Aber Achtung: Schwendtage sind auch Chaostage, an denen einiges schief gehen kann. Dinge verschwinden, weil sie geklaut, verloren oder verlegt wurden. Es geht noch schlimmer: Partnerschaften gehen in die Brüche, weil man eine Diskussion nicht verschieben wollte. Verträge platzen oder haben Nachteile, Investitionen lohnen sich nicht, beim Umzug geht alles schief, ein beruflicher Neustart läuft schlecht und, und, und…

 

Deshalb gilt für die Schwendtage: Finger weg von wichtigen Vorhaben, nichts abschließen und unterschreiben, kritische Themen verschieben, wichtige Termine (z.B. Gehaltsverhandlung) lieber ein paar Tage später führen.   

 

Vorsicht an folgenden Schwendtagen 2021:  

 

Januar: 2.1., 3.1., 4.1., 18.1.

Februar: 3.2., 6.2., 8.2., 16.2.

März: 13.3., 14.3., 15.3., 19.3.

April: 1.4., 19.4.

Mai: 3.5., 10.5., 22.5., 25.5.

Juni: 17.6., 30.6.

Juli: 19.7., 22.7., 28.7.

August: 1.8., 17.8., 21.8., 22.8., 29.8.

September: 21.9., 22.9., 23.9., 24.9., 25.9., 26.9., 27.9., 28.9.

Oktober: 3.10., 6.10., 11.10.

November: 12.11.

Dezember: 1. Dezember            Text/Foto: Marion Friedl

Portaltage für Übersinnliches nutzen

 

Wer spirituell tätig ist, der weiß: An Portaltagen ist die Arbeit mit der anderen Seite leichter als üblich. Ob Jenseitskontakte, Engelsbotschaften, Zeremonien, schamanische Reisen, Botschaften von Krafttieren, Hellsicht, energetische Arbeit – das und mehr wird erleichtert, weil der trennende Schleier zwischen dieser und der anderen Welt sehr dünn ist.

 

Nicht nur wer spirituell arbeitet, kann die Portaltage spüren. Man träumt intensiver, man hat plötzlich eine Vorahnung oder Ahnen sagen mit einem Zeichen, wie etwa einem kühlen Lufthauch oder einem bestimmten Duft, einfach mal Hallo. Übrigens: Auch der Kontakt zu unseren geliebten Haustieren im Regenbogenland fällt bei einem Channeling leichter und umgekehrt können uns Hund, Katze und Co. auch leichter einen Gruß oder eine Nachricht zukommen lassen, wie etwa im Traum oder mit einem Wolkenbild.

 

Die Portaltage 2021 im Überblick:

 

Januar: 3., 5., 22. und 26.1.

Februar: 2., 3., 10, 16., 21. und 24.2.

März: 1., 9., 12., 17., 20., 30. und 31.3.

April: 1. bis 8.4.

Mai: 9. bis 18.5.

Juni: 5., 8., 16., 21., 24. und 29.6.

Juli: 5., 12., 13., 20. und 24.7.

August: 10., 12. und 31.8.

September: 1., 2. und 22.9.   

Oktober: 9., 13., 20., 21. und 28.10.

November: 3., 8., 11., 16., 24. und 27.11.

Dezember: 2., 5., sowie 15. bis 24.12.                                    Text/Foto: Marion Friedl

Aura-Reinigung immer wieder auffrischen

 

Waschen Sie sich nur einmal im Jahr? Sicher nicht. Ihre Aura braucht auch regelmäßige Reinigung und Pflege.

 

Im Alltag bleibt zwangsläufig immer wieder Negatives an unserer Aura hängen. Schlechte Nachrichten im Fernsehen, unangenehme Zeitgenossen in der Bahn, Konkurrenzkampf im Job, Streit daheim, Mobbing, Verleumdung, Misserfolg, Neid, Stress – das und andere negative Erlebnisse hinterlässt dunkle Flecken in Ihrer Aura.

 

Deshalb ist es mit einer einmaligen Aura-Reinigung nicht getan. Lassen Sie Ihre Aura deshalb regelmäßig reinigen – am besten einmal im Monat. Eine Aura-Reinigung ist natürlich auch für Ihr Haustier möglich und wichtig, denn auch unser Lieblinge machen negative Erfahrungen, haben unschöne Begegnungen oder sind gestresst.

 

Eine beeinträchtigte Aura kann Sie bzw. Ihr Tier auch im Alltag behindern. Schließlich zieht man das ins eigene Leben, was man nach außen ausstrahlt. Eine blitzblanke Aura strahlt das Positive aus und damit kann man auch das Positive ins eigene Leben holen.

 

Wird die Aura-Reinigung mit der Lösung von Blockaden kombiniert, schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie bringen Ihre schützende und nach außen kommunizierende Aura auf Hochglanz und Sie werden bestehende Blockaden im Chakra-System los. Solche Blockaden hindern den reibungslosen Energiefluss zwischen den Chakren und sie bremsen gleichzeitig aus und Sie kommen nicht voran bzw. eine Situation kann sich nicht bessern. Text: Marion Friedl

Energetische Tipps für den Alltag

 

Licht, Wärme, Reinigung, Erneuerung, Blockaden-Lösung – das und mehr zählt zur energetischen Arbeit. Einige Dinge kann man auch in den Alltag einbauen.

 

Reinigendes Salz und wohltuende Wärme

 

Die reinigende Wirkung von Salz kann man nutzen, um  negative Energien los zu werden: Eine Hand voll Salz ins Badewasser oder in ein Fußbad und schon zieht es das Negative aus Körper, Geist und Seele weg.

 

Reibung erzeugt Wärme: Wenn es mal zwickt oder zwackt, reiben Sie die Handflächen aneinander bis Sie sehr deutlich die Wärme spüren. Dann halten sie die warmen Handflächen auf die Stelle, die Zicken macht. Das kann auch für Ihr Tier eine Wohltat sein. Achtung: Das ersetzt natürlich keinen Arztbesuch.

 

Die Kerze als Energiequelle

 

Die Flamme einer Kerze ist eine positive Energiequelle: Formen Sie mit beiden Händen eine Schale, schöpfen Sie nah an der Flamme diese Energie ab und gießen Sie drei mal den Inhalt Ihrer Handschale über Ihren Kopf. Das kann beruhigen, harmonisieren und Ihre innere Batterie laden.

 

Energetischer Drink

 

Ob für Sie oder Ihr Haustier: Trinkwasser kann man energetisieren. Das kuriert keine Krankheiten, aber es unterstützt Körper, Geist und Seele. Beispiel Energiekick bei Frühjahrsmüdigkeit: Legen Sie einen Bergkristall in eine Karaffe voll Wasser und lassen Sie den Stein zwei bis drei Stunden wirken. Danach entfernen Sie den Kristall und können das Wasser trinken.

 

Bernstein als Parasiten-Prophylaxe

 

Dem Bernstein wird eine vorbeugende Wirkung gegen Tier-Parasiten nachgesagt. Versuchen Sie es mal mit einem Bernstein am Halsband oder im Tierbett (bitte so befestigt, versteckt oder ausreichend groß, dass der Stein nicht verschluckt werden kann). Mit Bernstein kann auch das Trinkwasser energetisiert werden (sh. oben).   

 

Putzen mit Essig, Salz und Duft

 

Mit Salz und Essig im Putzwasser können gute Putzerfolge erzielt werden. Auch Düfte können Körper, Geist und Seele gut tun: Ein paar Tropfen Aromaöl beimischen und schon putzen Sie quasi Wellness in die Wohnung (z.B. klärender, erfrischender und schützender Lavendel). Übrigens: Omas Lavendelsäckchen lässt Kleidung duften und Zedernduft hält Motten fern. Text/Foto: Marion Friedl        

Kontakt

 

Marion Friedl

Alte Hochstraße 1

91456 Diespeck

Tel. 09161-6 22 99 56

Email: mail@mut-menschundtier.de

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